Vier Listen in Folge — „Beste IT-Dienstleister 2023“, „2024“, „2025“ und „2026“, verliehen von 2022 bis 2025. Der Überblick über alle vier Jahrgänge: wie die Liste entsteht, warum die Jahreszahlen verwirren und wo Sie jede Nennung nachprüfen.

brand eins und Statista führen implec viermal in Folge unter Deutschlands besten IT-Dienstleistern: in den Listen 2023, 2024, 2025 und 2026, verliehen 2022 bis 2025. Grundlage ist jedes Mal eine eigene Empfehlungsbefragung unter rund 4.700 bis 5.100 Fachleuten und Kunden. Bewerben oder einkaufen kann man sich in diese Liste nicht.
Vier Jahrgänge in ununterbrochener Folge. Weil die Jahreszahlen regelmäßig verwechselt werden, hier beides nebeneinander — das Jahr der Verleihung und der Listenname:
Jeder Jahrgang hat seinen eigenen Beitrag mit den Zahlen der jeweiligen Erhebung. Eine Gesamtübersicht aller implec-Auszeichnungen — inklusive TOP 100 und FOCUS-Business — steht unter Auszeichnungen.
Weil brand eins und Statista ihre Listen nach dem Folgejahr benennen. Erhoben und veröffentlicht wurde jeweils im Jahr davor — der Titel lautet trotzdem „Beste IT-Dienstleister 2026“. Das ist branchenüblich und wird trotzdem ständig verwechselt, weil eine Jahreszahl im Titel aussieht wie ein Datum. Sie ist keins.
Nicht jeder Herausgeber macht es gleich: Der Wettbewerb TOP 100 benennt das laufende Jahr — das im Frühjahr 2024 verliehene Siegel heißt „Top-Innovator 2024“. Wer beide Auszeichnungen nebeneinander liest, vergleicht also zwei verschiedene Zählweisen. Und wer eine Auszeichnung „von 2027“ liest, sollte zuerst fragen, wann sie eigentlich vergeben wurde.
Deshalb nennen wir auf unserer Auszeichnungsseite bei jedem Eintrag beides: das Jahr der Verleihung und den vollständigen Listennamen mit seiner Jahreszahl. Wer nachprüfen will, soll nicht raten müssen.
Über eine Empfehlungsbefragung, nicht über eine Bewerbung und nicht über eine Jury. Statista befragt zwei Gruppen: Fachleute — Mitarbeitende von IT-Dienstleistern und IT-Freiberufler, die den Wettbewerb kennen — und Kunden, etwa Mitarbeitende aus IT-Abteilungen und Entscheider in der IT-Beschaffung. Beide nennen Anbieter, die sie weiterempfehlen würden.
Die Größenordnung ist über die Jahrgänge stabil: zwischen 4.711 und 5.107 Befragte je Erhebung. Das ist wichtig für die Einordnung, denn es bedeutet, dass die vier Nennungen aus vier unabhängigen Erhebungen stammen und nicht aus einer fortgeschriebenen Liste. Die Zahl der gelisteten Unternehmen schwankte dabei zwischen 251 und 288 — wer einmal drin ist, bleibt nicht automatisch drin.
Eine Eigenschaft des Verfahrens sollte man trotzdem kennen: Eine Empfehlungsbefragung misst Ruf und Bekanntheit, nicht gemessene Leistung. Sie ist damit ein brauchbares Signal — und kein Beweis.
Weil Listung und Siegel zwei verschiedene Dinge sind. Die Aufnahme in die Liste folgt aus den Nennungen und kostet nichts. Das Siegel ist eine kostenpflichtige Nutzungslizenz für die Bildmarke.
Für die Listen 2023 und 2024 haben wir sie gekauft, für 2025 und 2026 nicht. Die Listungen gelten trotzdem — wir dürfen sie nur nicht bebildern. Ein fremdes Siegel ohne Lizenz zu zeigen wäre eine Markenrechtsverletzung; ein nachgebautes Siegel in derselben Optik wäre irreführend.
Für Sie als Vergleichenden steckt darin die nützlichere Erkenntnis: Ein Siegel belegt eine bezahlte Lizenz, nicht die Platzierung — und ein fehlendes Siegel heißt nicht, dass eine Auszeichnung fehlt.
Ehrlich gesagt: weniger, als die Überschrift suggeriert. Eine Empfehlungsliste ist ein Außenblick auf ein Unternehmen, kein Leistungsversprechen. Sie sagt nichts darüber, wie schnell jemand ans Telefon geht, wenn bei Ihnen um 7:30 Uhr die Warenwirtschaft steht.
Was sie leistet, ist eine andere Art von Signal: Menschen, die den Markt kennen und nichts davon haben, haben unseren Namen genannt. Das ist belastbarer als ein Selbstporträt — und trotzdem kein Ersatz für ein Gespräch.
Aussagekräftiger sind zwei andere Dinge. Erstens Zahlen aus dem Tagesgeschäft: 29 Minuten durchschnittliche Reaktionszeit, über 210.000 abgeschlossene Tickets seit 2002, rund 6.500 betreute Systeme. Diese Zahlen kommen aus unserem Ticketsystem, nicht aus einer Broschüre — und Sie dürfen im Gespräch danach fragen, wie sie zustande kommen. Zweitens Referenzkunden, die Sie anrufen dürfen. Wie die laufende Betreuung dahinter organisiert ist, steht unter Managed Services; wie wir Störungen erkennen, bevor sie bei Ihnen ankommen, unter Monitoring.
Wir halten das für den wichtigsten Teil jeder Auszeichnung — und für den, der auf den meisten Websites fehlt. Eine Auszeichnung ohne nachprüfbare Fundstelle ist eine Behauptung.
Wir empfehlen ausdrücklich, das bei jeder Auszeichnung zu tun — bei unserer eingeschlossen. Wenn Sie gerade mehrere IT-Dienstleister vergleichen, ist die Frage „Wo kann ich das nachlesen?“ eine der nützlichsten, die Sie stellen können. Sie trennt geprüfte Verfahren zuverlässig von Siegeln, die im Wesentlichen aus einer Rechnung entstanden sind.
Am besten, indem Sie uns eine konkrete Aufgabe geben. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Ihre Situation an — und Sie beurteilen, ob wir sie verstanden haben. Das sagt mehr über einen IT-Dienstleister aus als jede Liste.
Und wenn Sie gerade mehrere Anbieter vergleichen: Die Liste, in der wir stehen, enthält mehrere hundert Unternehmen. Sie beantwortet nicht, welches davon zu Ihnen passt. Diese Frage beantwortet nur ein Gespräch, in dem jemand Ihre Prozesse versteht — und nicht bloß seine eigenen erklärt.
FAQ
Kurz und konkret beantwortet.
Viermal in Folge: in den Listen „Beste IT-Dienstleister 2023“, „2024“, „2025“ und „2026“, verliehen in den Jahren 2022 bis 2025. Jede Nennung stammt aus einer eigenen, unabhängigen Erhebung.
Weil brand eins und Statista ihre Listen nach dem Folgejahr benennen. Die Erhebung von April bis Mai 2025 erschien als „Beste IT-Dienstleister 2026“. TOP 100 macht es anders und benennt das laufende Jahr.
Über eine Empfehlungsbefragung unter Fachleuten der Branche und Kunden von IT-Dienstleistern, durchgeführt von Statista — je Erhebung zwischen 4.711 und 5.107 Befragte. Bewerben oder einkaufen kann man sich nicht.
Weil die Siegel-Lizenz nur für die Listen 2023 und 2024 erworben wurde. Die Listungen 2025 und 2026 gelten trotzdem — ohne Lizenz darf die Bildmarke nur nicht gezeigt werden.
Sie ist ein Außenblick, kein Leistungsversprechen. Eine Empfehlungsbefragung misst Ruf und Bekanntheit, nicht gemessene Leistung. Aussagekräftiger sind Kennzahlen aus dem Tagesgeschäft — 29 Minuten durchschnittliche Reaktionszeit, über 210.000 abgeschlossene Tickets seit 2002 — und Referenzkunden, die Sie ansprechen dürfen.
Fragen zu Ihrem Projekt?
Ob Über implec oder ein anderes Thema — wir schauen uns Ihre Situation an und sagen Ihnen ehrlich, was sinnvoll ist.
Kontakt aufnehmenKostenlose Erstberatung
Unverbindlich und ohne Fachchinesisch. Wählen Sie den Weg, der Ihnen am liebsten ist.
4,7 ★ GoogleAntwort in unter 4 Stundenpersönlich seit 2002
Rückruf anfordern
Innerhalb von 4 Stunden — kostenlos und unverbindlich.
Wir melden uns innerhalb von 4 Stunden bei Ihnen.
Bewirb dich in 2 Minuten
Ohne Anschreiben-Zwang. Wähl den Weg, der dir am liebsten ist.
26 Kolleg:innenseit 2002 im RheinlandRückmeldung zeitnah
Rückruf anfordern
Zeitnah — kostenlos und unverbindlich.
Wir melden uns zeitnah bei dir.