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Über implec

Erstmals dabei: implec in der brand-eins-Liste „Beste IT-Dienstleister 2023“

Im November 2022 stand implec zum ersten Mal in der Liste „Beste IT-Dienstleister 2023“ von brand eins und Statista. Wie diese Liste entsteht, warum man sich nicht hineinkaufen kann — und was eine Erstnennung wert ist.

Erstmals dabei: implec in der brand-eins-Liste „Beste IT-Dienstleister 2023“
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brand eins und Statista haben implec im November 2022 erstmals in die Liste „Beste IT-Dienstleister 2023“ aufgenommen. Grundlage war eine Empfehlungsbefragung vom 25. April bis 18. Juni 2022 unter 5.107 Personen — 2.395 Branchenfachleute und 2.712 Kunden. Die Jahreszahl 2023 im Listennamen ist das Folgejahr, nicht das Jahr der Auszeichnung.

Worum geht es bei dieser Liste?

Das Wirtschaftsmagazin brand eins ermittelt gemeinsam mit dem Statistikportal Statista regelmäßig die besten IT-Dienstleister Deutschlands. Für die Ausgabe „Beste IT-Dienstleister 2023“ war das die vierte Auflage der Untersuchung. implec steht darin zum ersten Mal.

Das Besondere ist das Verfahren. Es gibt keine Jury, die Unterlagen sichtet, und keinen Wettbewerb, für den man sich anmeldet. Grundlage ist eine Empfehlungsbefragung: Statista fragt Menschen, die den Markt aus eigener Anschauung kennen, welche IT-Dienstleister sie weiterempfehlen würden. Befragt wurden vom 25. April bis 18. Juni 2022 insgesamt 5.107 Personen — 2.395 Fachleute aus der Branche und 2.712 Kunden von IT-Dienstleistern. Abgefragt wurde über zehn Anwendungsfelder hinweg, von IT-Security über Cloud-Services bis zur IT-Beratung.

Wer genannt wird, entscheiden also andere. Für uns heißt das: Diese Nennung ist kein Ergebnis unserer Marketingarbeit, sondern der Arbeit, die vorher bei Kunden stattgefunden hat — in Projekten, die außerhalb nie jemand sieht. Genau deshalb freuen wir uns darüber, und genau deshalb sollten Sie sie trotzdem nicht überbewerten.

Warum heißt die Liste 2023, wenn die Auszeichnung 2022 erfolgt ist?

Weil brand eins und Statista ihre Listen nach dem Folgejahr benennen. Erhoben und veröffentlicht wurde im Frühjahr und Herbst 2022 — der Titel lautet trotzdem „Beste IT-Dienstleister 2023“. Das ist branchenüblich und wird trotzdem ständig verwechselt, weil eine Jahreszahl im Titel aussieht wie ein Datum. Sie ist keins.

Nicht jeder Herausgeber macht es gleich: Der Wettbewerb TOP 100 benennt das laufende Jahr — das im Frühjahr 2024 verliehene Siegel heißt „Top-Innovator 2024“. Wer beide Auszeichnungen nebeneinander liest, vergleicht also zwei verschiedene Zählweisen. Und wer eine Auszeichnung „von 2027“ liest, sollte zuerst fragen, wann sie eigentlich vergeben wurde.

Deshalb nennen wir auf unserer Auszeichnungsseite bei jedem Eintrag beides: das Jahr der Verleihung und den vollständigen Listennamen mit seiner Jahreszahl. Wer nachprüfen will, soll nicht raten müssen.

Kann man sich in diese Liste einkaufen?

In die Liste selbst nicht. Die Aufnahme folgt allein aus den Nennungen der Befragten — ein Unternehmen kann sich weder bewerben noch die Aufnahme bezahlen. Das unterscheidet diese Liste von einem Wettbewerb wie TOP 100, bei dem man sich aktiv bewirbt und Unterlagen einreicht.

Was Geld kostet, ist etwas anderes: das Siegel. Wer die Bildmarke „Beste IT-Dienstleister“ in seiner Werbung verwenden will, erwirbt dafür eine Nutzungslizenz. Listung und Siegel sind also zwei verschiedene Dinge, und genau diese Unterscheidung geht in der Außendarstellung vieler Anbieter unter. Für die Liste 2023 haben wir die Lizenz erworben — deshalb finden Sie dieses Siegel auf unserer Startseite. Für spätere Jahrgänge haben wir sie nicht gekauft; dort nennen wir die Listung im Text und zeigen bewusst kein Siegel.

Was heißt eine Erstnennung für Sie als Kunde?

Ehrlich gesagt: weniger, als die Überschrift suggeriert. Eine Empfehlungsliste ist ein Außenblick auf ein Unternehmen, kein Leistungsversprechen. Sie sagt nichts darüber, wie schnell jemand ans Telefon geht, wenn bei Ihnen um 7:30 Uhr die Warenwirtschaft steht.

Was sie leistet, ist eine andere Art von Signal: Menschen, die den Markt kennen und nichts davon haben, haben unseren Namen genannt. Das ist belastbarer als ein Selbstporträt — und trotzdem kein Ersatz für ein Gespräch.

Aussagekräftiger sind zwei andere Dinge. Erstens Zahlen aus dem Tagesgeschäft: 29 Minuten durchschnittliche Reaktionszeit, über 210.000 abgeschlossene Tickets seit 2002, rund 6.500 betreute Systeme. Diese Zahlen kommen aus unserem Ticketsystem, nicht aus einer Broschüre — und Sie dürfen im Gespräch danach fragen, wie sie zustande kommen. Zweitens Referenzkunden, die Sie anrufen dürfen. Wie die laufende Betreuung dahinter organisiert ist, steht unter Managed Services; wie wir Störungen erkennen, bevor sie bei Ihnen ankommen, unter Monitoring.

Wo können Sie das nachprüfen?

Wir halten das für den wichtigsten Teil jeder Auszeichnung — und für den, der auf den meisten Websites fehlt. Eine Auszeichnung ohne nachprüfbare Fundstelle ist eine Behauptung.

Wir empfehlen ausdrücklich, das bei jeder Auszeichnung zu tun — bei unserer eingeschlossen. Wenn Sie gerade mehrere IT-Dienstleister vergleichen, ist die Frage „Wo kann ich das nachlesen?“ eine der nützlichsten, die Sie stellen können. Sie trennt geprüfte Verfahren zuverlässig von Siegeln, die im Wesentlichen aus einer Rechnung entstanden sind.

Wie machen Sie sich Ihr eigenes Bild?

Am besten, indem Sie uns eine konkrete Aufgabe geben. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Ihre Situation an — und Sie beurteilen, ob wir sie verstanden haben. Das sagt mehr über einen IT-Dienstleister aus als jede Liste.

Und wenn Sie gerade mehrere Anbieter vergleichen: Die Liste, in der wir stehen, enthält mehrere hundert Unternehmen. Sie beantwortet nicht, welches davon zu Ihnen passt. Diese Frage beantwortet nur ein Gespräch, in dem jemand Ihre Prozesse versteht — und nicht bloß seine eigenen erklärt.

NR
Nils Rochholl

Geschäftsführer bei implec. Schreibt hier über Themen aus dem IT-Alltag des Mittelstands — praxisnah und ohne Buzzword-Bingo.

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FAQ

Häufige Fragen

Kurz und konkret beantwortet.

Was ist die Liste „Beste IT-Dienstleister 2023“?+

Eine gemeinsame Aufstellung von brand eins und Statista, veröffentlicht im November 2022. Sie beruht auf einer Empfehlungsbefragung vom 25. April bis 18. Juni 2022 unter 5.107 Personen — 2.395 Fachleuten aus der Branche und 2.712 Kunden von IT-Dienstleistern, über zehn Anwendungsfelder hinweg.

Ist die Auszeichnung aus dem Jahr 2023?+

Nein. Die Auszeichnung ist im November 2022 erfolgt. brand eins und Statista benennen ihre Listen nach dem Folgejahr, deshalb heißt sie „Beste IT-Dienstleister 2023“. Die Jahreszahl im Titel ist kein Datum.

Kann man sich in die Liste einkaufen?+

Nein. Die Aufnahme folgt allein aus den Nennungen der Befragten; bewerben kann man sich nicht. Kostenpflichtig ist nur die Lizenz, das Siegel anschließend in der Werbung zu verwenden — das ist von der Listung unabhängig.

War das die erste Auszeichnung dieser Art für implec?+

Ja, es war die erste Nennung in dieser Liste. Es folgten die Listen „Beste IT-Dienstleister 2024“, „2025“ und „2026“ — insgesamt vier Nennungen in Folge, verliehen von 2022 bis 2025.

Was bedeutet die Auszeichnung für mich als Kunde?+

Sie ist ein Außenblick, kein Leistungsversprechen. Aussagekräftiger sind Kennzahlen aus dem Tagesgeschäft — 29 Minuten durchschnittliche Reaktionszeit, über 210.000 abgeschlossene Tickets seit 2002 — und Referenzkunden, die Sie ansprechen dürfen.

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