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Hardware

Zero-Touch-Deployment

IT-Lexikon · IT-Hardware & Beschaffung

Kurz erklärt

Zero-Touch-Deployment bezeichnet die automatische Einrichtung neuer Geräte: Sobald ein Mitarbeitender das Gerät auspackt und einschaltet, konfiguriert es sich anhand zentraler Vorgaben selbst – ganz ohne manuelle Installation durch die IT.

Wie funktioniert Zero-Touch-Deployment?

Neue Geräte werden bei der Beschaffung mit dem Unternehmenskonto verknüpft – bei Apple über den Apple Business Manager, bei Windows über Windows Autopilot. Beim ersten Start meldet sich das Gerät automatisch beim MDM, lädt Richtlinien, Apps und Sicherheitseinstellungen – und ist nach wenigen Minuten arbeitsbereit. Die IT muss kein Gerät mehr vor Ort anfassen.

Welche Vorteile bringt das?

Zero-Touch spart pro Gerät viel Einrichtungszeit, sorgt für einen einheitlichen, abgesicherten Standard und ermöglicht den Direktversand ins Homeoffice. Gerade bei vielen Neugeräten oder verteilten Standorten ist das ein spürbarer Effizienzgewinn – und Teil des Rundum-Service bei der Hardware-Beschaffung von implec.

FAQ

Häufige Fragen

Kurz und konkret beantwortet.

Funktioniert Zero-Touch für Windows und Apple?+

Ja. Für Apple-Geräte über den Apple Business Manager, für Windows-Geräte über Windows Autopilot – beide binden die Geräte automatisch ins MDM ein.

Können Geräte direkt ins Homeoffice geliefert werden?+

Ja. Genau das ist eine Stärke von Zero-Touch: Geräte gehen versiegelt an die Mitarbeitenden und richten sich beim ersten Start selbst ein.

Verwandte Begriffe

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