Mönchengladbach & Stadland +49 2166 998809-0
★★★★★ 4,7 Google Schnellhilfe
Hardware

Mobile Device Management (MDM)

IT-Lexikon · IT-Hardware & Beschaffung

Kurz erklärt

Mobile Device Management (MDM) ist die zentrale Verwaltung von Endgeräten – Notebooks, Smartphones und Tablets – über eine Software. Damit lassen sich Richtlinien, Apps und Sicherheitseinstellungen aus der Ferne ausrollen und durchsetzen.

Was macht ein MDM?

Ein MDM-System verwaltet die Geräte eines Unternehmens von zentraler Stelle aus. Typische Aufgaben:

  • Geräte einrichten und Apps verteilen – auch per Zero-Touch-Deployment,
  • Sicherheitsrichtlinien durchsetzen (Verschlüsselung, PIN, Updates),
  • verlorene oder gestohlene Geräte sperren und löschen,
  • den Überblick behalten, welche Geräte aktuell und sicher sind.

Verbreitete Lösungen sind Microsoft Intune und Jamf (für Apple).

Warum ist MDM für Unternehmen wichtig?

Sobald mehrere Geräte im Einsatz sind – erst recht im Homeoffice oder mobil – wird einheitliche Verwaltung zur Sicherheitsfrage. Ein MDM stellt sicher, dass jedes Gerät verschlüsselt, aktuell und nach denselben Regeln abgesichert ist. implec richtet die Verwaltung als Teil des Geräte-Managements ein und integriert sie in Ihre Microsoft-365-Welt.

FAQ

Häufige Fragen

Kurz und konkret beantwortet.

Was ist der Unterschied zwischen MDM und Intune?+

Intune ist die MDM-Lösung von Microsoft. MDM ist der Oberbegriff für die zentrale Geräteverwaltung; Intune und Jamf sind konkrete Produkte dafür.

Lassen sich auch private Geräte per MDM verwalten?+

Ja, im BYOD-Modell verwaltet das MDM nur den geschäftlichen Bereich und lässt private Daten unangetastet.

Verwandte Begriffe

Noch Fragen?

Sprechen wir über Ihre IT.

Ob IT-Hardware & Beschaffung oder ein anderes Thema — wir schauen uns Ihre Situation an und sagen Ihnen ehrlich, was sinnvoll ist.

Kontakt aufnehmen