Bei einem Dual-Display-Setup zeigen zwei Bildschirme getrennt Gesichter und Inhalte. In hybriden Meetings ist das oft sinnvoller als ein einzelnes großes Display.
In einem hybriden Meeting konkurrieren zwei Dinge um die Bildfläche: die Gesichter der zugeschalteten Personen und die geteilten Inhalte (Präsentation, Tabelle, Whiteboard). Auf einem einzigen Bildschirm teilen sie sich den Platz — die nutzbare Inhaltsfläche halbiert sich faktisch, und Remote-Teilnehmer werden zu kleinen Kacheln am Rand.
Ein Dual-Display-Setup trennt beides: Ein Bildschirm zeigt die Personen, der andere die Inhalte. Beide nutzen wieder ihre volle Fläche. Das ist häufig die wirtschaftlichere und ergonomischere Lösung, als ein einzelnes Display immer weiter zu vergrößern — und in größeren Räumen und Boardrooms längst Standard.
Ob ein großes Display oder zwei Bildschirme besser passen, hängt von Raumtiefe und Nutzung ab (siehe AVIXA DISCAS). Wir klären das im Raumcheck.
FAQ
Kurz und konkret beantwortet.
Sobald regelmäßig hybrid gearbeitet wird oder die Raumtiefe ein Einzeldisplay über 86 Zoll erfordern würde. Mit zwei Bildschirmen laufen Gesichter und Inhalte getrennt, beide nutzen die volle Fläche — oft die wirtschaftlichere und ergonomischere Lösung.
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