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Telefonie

Auto-Framing

IT-Lexikon · Telefonie & UC

Kurz erklärt

Auto-Framing ist eine Kamerafunktion, die automatisch alle Personen im Raum erkennt und den Bildausschnitt so wählt, dass niemand halb aus dem Bild sitzt.

Was Auto-Framing im Meeting macht

Eine fest eingestellte Kamera zeigt immer denselben Ausschnitt — egal, ob zwei oder zehn Personen im Raum sind. Auto-Framing löst das: Die Kamera erkennt automatisch, wo Menschen sitzen, und passt Zoom und Bildausschnitt so an, dass alle gut sichtbar sind. Kommt jemand dazu oder verlässt den Raum, korrigiert sich das Bild von selbst.

Für die Gegenseite im Homeoffice macht das einen großen Unterschied: Statt eines halb leeren Raums oder einer Person, die am Bildrand abgeschnitten ist, sehen sie eine saubere, mittige Darstellung. Auto-Framing steckt heute in den meisten Video-Bars und Konferenzkameras und lässt sich bei Bedarf abschalten.

Verwandt, aber nicht dasselbe ist das Speaker-Tracking: Es zoomt zusätzlich auf die Person, die gerade spricht.

FAQ

Häufige Fragen

Kurz und konkret beantwortet.

Muss jemand die Kamera im Meeting bedienen?+

Nein. Auto-Framing stellt den Bildausschnitt automatisch ein und passt ihn an, wenn Personen dazukommen oder gehen. Niemand muss zoomen oder schwenken — die Technik arbeitet im Hintergrund und lässt sich bei Bedarf deaktivieren.

Was ist der Unterschied zwischen Auto-Framing und Speaker-Tracking?+

Auto-Framing hält alle Personen im Bild, Speaker-Tracking zoomt zusätzlich auf die jeweils sprechende Person. Viele Systeme beherrschen beides und kombinieren es je nach Raumgröße.

Verwandte Begriffe

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